Blogging ist eine der wichtigsten Maßnahmen bei der Suchmaschinenoptimierung. Doch wie kann man Blog Posts noch besser zur SEO nutzen? Wir haben fünf SEO-Tipps zusammengestellt, mit denen Sie garantiert neue Kunden gewinnen!

SEO-Tipp 1: Guter Content

Kommt Ihnen selbstverständlich vor? Ist es eigentlich auch, trotzdem sollten Sie sich Folgendes immer wieder bewusstmachen: Inhaltliche Qualität, korrekte Grammatik und guter Stil sind das A und O. Ihr Content muss nützlich und einzigartig sein – und dem Leser eine Lösung für sein Problem bieten.

Was macht Ihren Text jedoch besser lesbar? Hilfreich ist eine gute Struktur, die den Leser durch spannende Überschriften und informative Zwischenüberschriften durch den Text führt und ihn auf einen Blick das Wichtigste (und für ihn Relevante) erfassen lässt.

Was Sie vermutlich längst wissen: Google achtet auch auf die Länge eines Artikels, d.h., ein Blogbeitrag sollte nicht zu kurz sein, sonst landet er im Nirwana.

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SEO-Tipp 2: Warten ist langweilig

Ladezeiten verkürzen heißt das Zauberwort! Klingt banal, aber denken Sie mal darüber nach, ob dieser SEO-Tipp nicht sogar einer der wichtigsten ist. Wie oft müssen Sie im Laufe eines Tages auf irgendetwas warten? Sie warten darauf, dass der Kaffee durchgelaufen ist, die Ampel grün wird, auf den Bus, im Wartezimmer des Arztes, auf schönes Wetter, usw.

Wer hat da auch noch Zeit und Lust, eine halbe Ewigkeit zu warten, bis die Webseite geladen ist?

Tatsächlich verliert etwa die Hälfte aller Websites ihre Besucher bereits beim Laden. Oder anders ausgedrückt: Jeder Zweite ist (zu) ungeduldig und klickt weg. Google sieht das ähnlich – Stichwort Ressourcenverschwendung. Daher sollten Sie schnell (!) diese SEO-Tipps umsetzen:

  • HTTP-Requests reduzieren
  • Dateimengen verkleinern
  • korrekte Reihenfolge von Ressourcen einhalten

Doch natürlich nutzt Ihnen eine schnelle Webseite nur dann etwas, wenn sie auch gefunden wird. Wussten Sie, dass die Mehrheit der User nur die Suchergebnisse der ersten Seite sichtet? Sie müssen also auf der ersten Seite der Google-Ergebnisse auftauchen, um gefunden zu werden.

SEO-Tipp 3: Die richtigen Keywords passend platzieren

So wie Kugeln und Lichter an jeden Weihnachtsbaum gehören, sollten Sie auch Ihre SEO-Beschreibung schmücken! Ja, Sie haben ganz richtig gehört: mit der richtigen Dekoration können Sie dafür sorgen, dass Ihr Blog besser gefunden wird. Das bedeutet konkret:

  • Bilder und Videos einbinden
  • Keywords an den Anfang der SEO-Beschreibung setzen und in der Überschrift nennen

Vergessen Sie nicht, regelmäßig eine Keyword-Recherche durchzuführen, um Ihre Keywords zu überprüfen. Denn Sie können Ihr Keyword noch so sehr optimieren – wenn anschließend kein Mensch nach genau diesem Keyword sucht, bringt Sie das nicht weiter (und dann können Sie Ihren Weihnachtsbaum auch ungeschmückt lassen).

Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Keyword überall weit vorn steht. Am besten im Seitentitel und in der Seitenbeschreibung. Google denkt nach dem Motto: First come, first serve – je weiter ein Begriff vorne steht, desto wichtiger muss er sein!

SEO-Tipp 4: Verbreitung und Verlinkung

Sie sind praktisch am Ziel. Der Besucher ist auf Ihrem Blog gelandet. Er liest ihn mit Interesse, da Sie alle vorherigen Tipps befolgt haben. Er findet, was er gesucht hat. Doch nachdem er Ihre fünf SEO-Tipps gelesen hat, möchten Sie, dass er Ihren Content weiter verbreitet. Dafür sind Sharing-Buttons zu Social-Media-Sites unerlässlich und sollten unter keinem Blogbeitrag fehlen.

Sie möchten aber außerdem auch erreichen, dass der Besucher noch länger auf Ihrer Seite verweilt. Idealerweise findet er daher etwas, was er gar nicht gesucht hat (nein, keine Christbaumkugeln), einen Mehrwert, der ihn begeistert von Link zu Link klicken lässt. Was das sein könnte? Einige Beispiele:

  • eine „Mehr-zum-Thema-Box“ mit Zusatzinformationen oder thematisch passenden (internen) Links zu weiterführenden Artikeln
  • externe Links, denn ein externer Link wird von Google quasi wie eine Empfehlung gewertet
  • E-Books zum Download
  • Videos, Checklisten und Merkblätter

Links sind nach wie vor einer der wichtigsten Rankingfaktoren. Worauf Sie unbedingt achten sollten: Platzieren Sie die internen Links möglichst in der Nähe Ihres Artikels oder in Ihrem Artikel. Das macht das Auffinden leichter und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Besuch länger auf der Seite bleibt. Ein schwer zu findender Link ist nichts anderes als ein Rausschmiss Ihres Besuchs – und das wollen Sie ja garantiert nicht.

SEO-Tipp 5: Optimieren Sie Ihre Seite für mobile Geräte

Wie war das noch mal mit dem Warten auf den Bus? Jeder Mensch hat täglich einige Wartezeit, in der er häufig zu Smartphone oder Tablet greift. Der Besucher Ihrer Website wird es Ihnen daher danken, wenn Sie sie für mobile Geräte optimiert haben. Was das mit dem Google Ranking zu tun hat? Ganz einfach: Google führt schrittweise den sogenannten „Mobile First Index“ ein, deren Auswirkungen noch niemand wirklich abschätzen kann. Klar ist jedoch, dass die Optimierung für mobile Geräte eine immer wichtigere Rolle spielt – für User und für Google.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diesen SEO-Tipp umzusetzen. Am wartungsärmsten und daher empfehlenswert ist die Umsetzung mit „Responsive Design“.